Wi sünd wedder to Hus...

... oder, auf Hochdeutsch: wir sind wieder zu Hause. Am Sonntag, den 02.10., kamen wir am frühen Abend wieder in der Heimat an.

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Kroatien

Kroatien sollte für uns nur ein Transitland darstellen auf dem Weg nach Hause. Einen Reiseführer hatten wir nicht von diesem Land. Wir wollten immer an der Küste entlang und Autobahn vermeiden. Das 2. hat geklappt, das erste nicht ganz, weil wir noch einen Abstecher in den Krka Nationalpark machten.

Auf dem Weg gen Heimat kamen wir an Dubrovnik vorbei, von weitem war die Altstadt sichtbar (https://de.wikipedia.org/wiki/Dubrovnik). In der Nähe gab es einen Campingplatz., den wir für 2 Tage aufsuchten - übrigens der teuerste, den wir überhaupt benutzten. In Kroatien ist es allerdings kaum möglich, frei zu stehen. Man muss immer damit rechnen, von der Polizei vertrieben zu werden.

Im Hafen lagen einige Kreuzfahrtschiffe, auch 'Mein Schiff 2' war dort und damit kamen schon leichte heimatliche Gefühle auf. 

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Montenegro

Der Grenzübergang war in wenigen Minuten erledigt. Da wir über den Vermosh-Nationalpark kamen, gab es auch nur einen kleinen Übergang, an dem absolut nichts los war und dementsprechend schnell die Abfertigung.

Gusinje war erste Ort hinter der Grenze, 5 km weiter südlich liegt Vusanje. Das bemerkenswerte bei Vusanje ist, dass der Fluß Vruja als ein spektakulärer Wasserfall im Nichts verschwindet und 3 km weiter als Ali-Pascha-Quellen wieder auftaucht. Diese Phänomene treten hier des öfteren auf: Gebirgsflüsse verschwinden urplötzlich im karstigen Gestein und treten andersort in Form von Karstquellen wieder an die Oberfläche.

Abends kamen wir bei den Ali-Pascha-Quellen an, in unmittelbarer Nähe befand sich das Restaurant Krojet. deren Besitzerin Hanne deutsch spricht. Wir durften auf der Wiese campen und bei einem leckeren Abendessen erklärte Hanne uns einige der Naturgegebenheiten.

Oskar hatte auch seinen Spaß, durfte er doch Hannes 4 Schafe ärgern – oder sie ihn????

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Und noch mehr Offroad

Bei der Stadt Fierze liegt neben dem Fierze-Stausee auch der Koman-Stausse. Durch diese beiden Stauseen wird der größte Anteil des Stromes für Albanien produziert. Auf dem Koman-Stausee gibt es noch eine touristische Attraktion, die auch stark angenommen wird: eine Fährverbindung zwischen Koman und Fierze. Und das wollten wir nutzen.

Ab Fierze fährt eine Fähre um 09:00 Uhr, eine weitere um 13:00 Uhr. Kurz nach 13:00 Uhr kamen wir am Anleger an. Es standen 2 kleinere Fähren dort, die gerade in einem mittelschweren Chaos be- bwz. entladen werden sollten. Die 2 Toyos standen schon auf der Fähre, für unser Auto waren sie definitiv zu klein bzw. es war auch kein Platz mehr für uns.

So fuhren wir wieder ein paar Kilometer zurück und verbrachten den Rest des Tages am Fluss Valbona.

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Viel Offroad

Von Korce aus fuhren wir zuerst noch gen Norden Richtung Pogradec, um nach einiger Zeit auf eine kleine Straße nach Gramsch abzubiegen. Zuerst bestand die Straße aus schlechtem Teer mit einigen Schlaglöchern, um danach in eine Schotterpiste zu wechseln. Diese war relativ breit und wir kamen einigermaßen voran, immer an der Schlucht des Flusses Devoll entlang.

Wir waren allerdings erstaunt, als uns auf dieser Piste ein Sattelzug entgegen kam.....

Die Bergwelt empfanden wir immer wieder als sehr schön - und das Pistenfahren machte, zumindest mir, enormen Spaß.

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Abstecher nach Mazedonien

Am Samstag fuhren wir gemeinsam mit Max, denn wir hatten zu Anfang die gleiche Strecke vor uns. Brigitte und ich wollten nach Vithkuq, auf dem Weg dorthin gab es lt. Max einen schönen Stausee, an dem man gut stehen konnte. 

Erst einmal mussten wir unterwegs doch mal unseren Begleiter fotografieren:

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Albanien, Land der Skipetaren

Der Grenzübergang bei Kakvije war nach einer knappen Viertelstunde erledigt. Abstempeln der Pässe war alles, keinerlei Kontrolle des Autos.

Erst ging es auf einer gut ausgebauten Straße durch ein Hochtal, dann bogen wir nach einigen Kilometern gen Westen ab über die Berge nach Sarande. Im Vorwege erzählte uns jemand, dass es dort an der Küste sehr schön sein soll. Die Berge gefielen uns, aber Sarande war für uns der Horror. Hochhäuser und Hotelburgen, absolut touristisch, kleine Strände, komplett überlaufen. Am liebsten wollten wir sofort wieder umdrehen, aber es war heiß und wir hatten keine Lust mehr zum Fahren.

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Schluß mir der Faulenzerei

Nach einer Woche Schonung und Erholung auf dem Campingplatz machten wir uns wieder auf die Socken (bzw. Räder). Alles ein bisschen vorsichtig, denn noch durfte der Arm nicht überlastet werden. Aber es ging (musste gehen).

 

Noch wollten wir den Blick auf die Küste nutzen und so zockelten wir teilweise auf Nebenstraßen Richtung Igoumenitsa. Hier herrschte wieder viel Tourismus, so dass wir in keiner der hübschen Buchten stehen bleiben wollten.

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Erstens kommt es anders.....

... und zweitens als man denkt. Wir stehen seit Montag auf einem Campingplatz Nähe Preveza (nördlich der Insel Lefkada). Unfreiwillige Zwangspause!!! Am Sonntagabend bin ich im Dunkeln gestolpert und unglücklich aufs linke Handgelenk gestürzt. Ergebnis: Handgelenk schwer gestaucht und Unterarmknochen kurz vor dem Ellenbogen angebrochen.

Es gibt allerdings schlimmere Ecken als diesen Campingplatz zum Erholen. Die Hoffnung besteht, dass wir Anfang der Woche weiter können.

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heiß heiß heiß

Aus den geplanten 'ein paar Tage bleiben' wurden ganze 3 Wochen. Die Temperaturen stiegen in der ersten Woche extrem auf 38 Grad. Da kam keine große Lust zum Weiterfahren auf.

 

Im Laufe der nächsten beiden Wochen fielen die Temperaturen zwar etwas, aber 30 - 33 Grad waren es immer. Auch die Nächte kühlten nicht sonderlich ab, unter 26 Grad zeigte das Thermometer nicht mehr an.

 

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