Über die Berge

Die ganzen Tage, verbracht mit viel Nichtstun, waren schön. Doch so langsam war es genug, wir wollten mal wieder etwas zu tun haben. Und wenn das 'zu tun haben' nur aus Fahren, Schauen und Besichtigen besteht. 

Am Montag Vormittag erst einmal wieder die Vorräte auffüllen und dann über die Berge gen Norden. Ein festes Ziel hatten wir nicht, wir wollten einfach mal schauen, wohin es uns führt.

Anbei ein kleiner Überblick:

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Lakonia

Eigentlich gibt es von den letzten beiden Wochen nichts Aufregendes zu berichten, da wir ja nur noch Urlaub machen.....

 

Kalamata, eine größere Hafenstadt mit Flughafen auf der südlichen Seite von Peloponnes, wollten wir uns anschauen. Die Stadt ist ganz nett, aber z.B. mit Nafpoli nicht zu vergleichen. Verwunderlich, dass die Cafes am Montag vormittag schon ganz gut besucht sind - von der Krise ist nicht allzuviel zu merken.

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Der lange Weg nach Kalamata

Am Samstag ging es weiter, noch kurz beim Lidl eingekauft und ab die Post, immer weiter gen Süden an der Ostküste der Insel entlang. Wieder einmal eine wunderbare Strecke. Nachmittags fanden wir den Ort Paralia Tyrou mit einem kleinen Hafen, ein idealer Stellplatz. Abends gingen wir in eine Taverne. Leider gab es keinen frischen Fisch, aber den Mix-Teller und den Wein konnten wir auch gut vertragen. Immerhin war ja unser Hochzeitstag und da mussten wir einfach Essen gehen. 

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Auf dem Weg nach Peloponnes

Nach einer halben Std. Fährzeit kamen wir auf Eubola an. Zwischendurch gab es noch Buchten zu sehen, die nur vom Wasserweg aus zu erreichen sind – da hat ein Boot im Gegensatz zum Auto machmal einen Vorteil – allerdings denken wir über einen Tausch nicht nach.

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Pilion

Der Pilion ist ein Bergzug, der sich nordöstlich von Volos über eine Halbinsel erstreckt. Diese Halbinsel wollten wir als nächstes erkunden.

Immer wieder wunderschöne Blüten am Wegesrand

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Auf kulturellen Wegen

2 Tage standen wir auf dem Womo-Platz der Fa. Zampetas (N40 30.097 E 22 58.134) ganz dicht beim Flughafen Thessaloniki. Hier handelt es sich um zwei sehr gut Deutsch sprechende Brüder, die gemeinsam ein Womo-Service-Geschäft führen.

Die Halterung eines Staukastens war gebrochen, ich konnte sie einem der Inhaber in die Hand drücken und bekam sie am nächsten Vormittag neu geschweißt wieder zurück. Unsere Gasflasche konnten wir außerdem füllen lassen mit gutem Propan.

Und dann gab es noch viele Tipps für unsere Tour durch Griechenland.

Als erstes ging es am Donnerstag noch gen Nordwesten – die Thermalquelle von Orma war das nächste Ziel. 

Dies schien ein beliebter Ausflugsort der Griechen zu sein. Man sah einige Leute, die das warme Wasser aufsuchten. Wir nahmen natürlich auch ein ausgiebiges Bad in der Quelle. Gleich nebenan floß ein Fluss mit einigen kleinen Wasserfällen – auf das Duschen unter dem Wasserfall verzichteten wir freiwillig – es war uns zu kalt.

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Halbinsel Chalkidiki

Irgendwann muss mal Schluss sein und so ging es am Dienstag weiter – immerhin gibt es noch viel zu sehen in Griechenland. Wir können jetzt schon sagen, dass es uns gefällt. Viele hübsche Häuser stehen hier und, vor allem, es ist sauberer als in den ganzen ehemaligen Sowjetstaaten, dem Iran und der Türkei. Allerdings müssen wir uns wieder an andere Preise gewöhnen. Es ist fast alles so teuer wie in Deutschland. Also werden die nächsten Wochen (oder Monate – mal sehen, wie lange wir bleiben) etwas mehr unsere Reisekasse belasten. 

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Nord-Griechenland

Die Grenzabfertigung nach Griechenland war sehr einfach und schnell. Nach Kontrolle der Pässe durften wir ins Land einreisen, eine Kontrolle des Fahrzeuges gab es nicht. Da ist es doch ein Vorteil, als EU-Bürger in ein anderes Eu-Land einzureisen.

Unsere erste Station war die Stadt Alexandroupoli. Die Cafes und Restaurationen im Hafen und an der Promenade waren an diesem Sonntag sehr gut besucht. Auffällig (und auch im Reiseführer erwähnt) der am Boulevard stehende Leuchturm.

Die Nacht verbrachten wir auf einem zentralen Parkplatz – nicht gerade günstig, aber immerhin zentral und trotzdem einigermaßen ruhig. 

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Die letzten Tage in der Türkei

Die Osterwoche mit den Kindern genossen wir in vollen Zügen. Es war einfach schön, die (fast) komplette Familie wieder zu sehen. Insbesondere die Enkelkinder. Den Jüngsten kannten wir ja kaum, da er bei unserer Abfahrt gerade einmal 2,5 Monate alt war.

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Zurück nach Antalya

Ja, die Nacht war, wie erhofft, sehr ruhig. Und nach einem gemütlichen Frühstück und den üblichen morgendlichen Tätigkeiten ging es zuerst über hübsche Nebenstraßen wieder ans Mittelmeer. 

Zuerst besuchten wir noch die Ausgrabungsstätte Xanthos, die uns allerdings nicht so wahnsinnig überzeugte.

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