Albanien, das Land der Skipetaren

Wir stehen seit gestern in Albanien an der Küste in Ksamil, das Internet ist sehr schlecht. Ich werde in diesem Land keine SIM-Karte kaufen, da auch in den Bergen, die wir überwiegend bereisen wollen, kaum Internetempfang sein soll. So müsst ihr wahrscheinlich noch gut 4 Wochen auf die nächsten Einträge warten.

In Griechenland haben wir ja viel Ruhe genossen, jetzt stecken wir wieder voller Tatendrang und ich hoffe, dass ich wieder von vielen erlebten Abenteuern berichten kann. Im Besonderen freuen wir uns schon auf diverse Off-Road-Strecken und die ursprünglichen Menschen, die in den Bergen wohnen.

Wir melden uns wieder

Viele Grüße

Peter und Brigitte mit unseren treuen Begleitern Oskar und Axel

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Schluß mir der Faulenzerei

Nach einer Woche Schonung und Erholung auf dem Campingplatz machten wir uns wieder auf die Socken (bzw. Räder). Alles ein bisschen vorsichtig, denn noch durfte der Arm nicht überlastet werden. Aber es ging (musste gehen).

 

Noch wollten wir den Blick auf die Küste nutzen und so zockelten wir teilweise auf Nebenstraßen Richtung Igoumenitsa. Hier herrschte wieder viel Tourismus, so dass wir in keiner der hübschen Buchten stehen bleiben wollten.

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Erstens kommt es anders.....

... und zweitens als man denkt. Wir stehen seit Montag auf einem Campingplatz Nähe Preveza (nördlich der Insel Lefkada). Unfreiwillige Zwangspause!!! Am Sonntagabend bin ich im Dunkeln gestolpert und unglücklich aufs linke Handgelenk gestürzt. Ergebnis: Handgelenk schwer gestaucht und Unterarmknochen kurz vor dem Ellenbogen angebrochen.

Es gibt allerdings schlimmere Ecken als diesen Campingplatz zum Erholen. Die Hoffnung besteht, dass wir Anfang der Woche weiter können.

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heiß heiß heiß

Aus den geplanten 'ein paar Tage bleiben' wurden ganze 3 Wochen. Die Temperaturen stiegen in der ersten Woche extrem auf 38 Grad. Da kam keine große Lust zum Weiterfahren auf.

 

Im Laufe der nächsten beiden Wochen fielen die Temperaturen zwar etwas, aber 30 - 33 Grad waren es immer. Auch die Nächte kühlten nicht sonderlich ab, unter 26 Grad zeigte das Thermometer nicht mehr an.

 

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Über die Berge

Die ganzen Tage, verbracht mit viel Nichtstun, waren schön. Doch so langsam war es genug, wir wollten mal wieder etwas zu tun haben. Und wenn das 'zu tun haben' nur aus Fahren, Schauen und Besichtigen besteht. 

Am Montag Vormittag erst einmal wieder die Vorräte auffüllen und dann über die Berge gen Norden. Ein festes Ziel hatten wir nicht, wir wollten einfach mal schauen, wohin es uns führt.

Anbei ein kleiner Überblick:

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Lakonia

Eigentlich gibt es von den letzten beiden Wochen nichts Aufregendes zu berichten, da wir ja nur noch Urlaub machen.....

 

Kalamata, eine größere Hafenstadt mit Flughafen auf der südlichen Seite von Peloponnes, wollten wir uns anschauen. Die Stadt ist ganz nett, aber z.B. mit Nafpoli nicht zu vergleichen. Verwunderlich, dass die Cafes am Montag vormittag schon ganz gut besucht sind - von der Krise ist nicht allzuviel zu merken.

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Der lange Weg nach Kalamata

Am Samstag ging es weiter, noch kurz beim Lidl eingekauft und ab die Post, immer weiter gen Süden an der Ostküste der Insel entlang. Wieder einmal eine wunderbare Strecke. Nachmittags fanden wir den Ort Paralia Tyrou mit einem kleinen Hafen, ein idealer Stellplatz. Abends gingen wir in eine Taverne. Leider gab es keinen frischen Fisch, aber den Mix-Teller und den Wein konnten wir auch gut vertragen. Immerhin war ja unser Hochzeitstag und da mussten wir einfach Essen gehen. 

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Auf dem Weg nach Peloponnes

Nach einer halben Std. Fährzeit kamen wir auf Eubola an. Zwischendurch gab es noch Buchten zu sehen, die nur vom Wasserweg aus zu erreichen sind – da hat ein Boot im Gegensatz zum Auto machmal einen Vorteil – allerdings denken wir über einen Tausch nicht nach.

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Pilion

Der Pilion ist ein Bergzug, der sich nordöstlich von Volos über eine Halbinsel erstreckt. Diese Halbinsel wollten wir als nächstes erkunden.

Immer wieder wunderschöne Blüten am Wegesrand

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Auf kulturellen Wegen

2 Tage standen wir auf dem Womo-Platz der Fa. Zampetas (N40 30.097 E 22 58.134) ganz dicht beim Flughafen Thessaloniki. Hier handelt es sich um zwei sehr gut Deutsch sprechende Brüder, die gemeinsam ein Womo-Service-Geschäft führen.

Die Halterung eines Staukastens war gebrochen, ich konnte sie einem der Inhaber in die Hand drücken und bekam sie am nächsten Vormittag neu geschweißt wieder zurück. Unsere Gasflasche konnten wir außerdem füllen lassen mit gutem Propan.

Und dann gab es noch viele Tipps für unsere Tour durch Griechenland.

Als erstes ging es am Donnerstag noch gen Nordwesten – die Thermalquelle von Orma war das nächste Ziel. 

Dies schien ein beliebter Ausflugsort der Griechen zu sein. Man sah einige Leute, die das warme Wasser aufsuchten. Wir nahmen natürlich auch ein ausgiebiges Bad in der Quelle. Gleich nebenan floß ein Fluss mit einigen kleinen Wasserfällen – auf das Duschen unter dem Wasserfall verzichteten wir freiwillig – es war uns zu kalt.

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