Ontario

Laut Wetterbericht sollten der folgende Mittwoch und der Donnerstag wieder 34 Grad heiß werden. Nachdem wir Montreal durchquert/umfahren hatten, zeigte das Thermometer im Fahrerhaus fast 40 Grad an – es machte keinen Spaß mehr. So beschlossen wir, uns frühzeitig einen schattigen Campingplatz zu suchen, auf dem wir die nächsten beiden Nächte verbringen wollten – und fanden einen einige Kilometer vor der Stadt Cornwall. Es war schön, die Hitze im Schatten zu verbringen und vernünftig duschen zu können. Für Oskar war es auch eine Erleichterung, er hatte keine große Lust zum Laufen, lag meistens bei uns oder versuchte höchstens mal, die Kanadagänse zu scheuchen, wenn er selber eine Abkühlung im Wasser nehmen wollte.

Wir sind übrigens ganz nah an der Grenze zur USA, sie verläuft mittig des St. Lorenz-Stromes. Da der 04.07. der amerikanische Nationalfeiertag ist, hörten wir abends noch diverse Feuerwerke.

Wir nutzten das Wetter und die Pause, mal wieder große Wäsche zu machen, einige Internet-Dinge für zu Hause zu erledigen und die Homepage auf den neuesten Stand zu bringen.

Am 2 Abend wurde gegrillt – das Feuer war mehr zum Vertreiben der Mücken, nicht zum Aufwärmen.

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Quebec

Nach einer innigen Verabschiedung machten sich Theo und Sabine auf gen Westen, während wir den Hafen zur Fähre ansteuerten. Das Boarding hatte schon angefangen, für uns war noch genügend Platz an Bord und nach 2 Stunden Überfahrt waren wir in Matane auf der Halbinsel Gaspesie, die zum Bundesstaat Quebec gehört. Kurz vor dem Ortsende fanden wir einen Picknick-Parkplatz. Ein ausgiebiger Spaziergang mit Oskar wurde absolviert, dabei bewunderten wir wieder einmal die Natur, die dieses Steinmuster produzierte…..

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Labrador-Highway

Wir dachten, dass es das mit dem Eisbergen gewesen wäre – zwar nur kleine, aber immerhin….

Doch auf der Überfahrt musste die Fähre um den einen oder anderen Eisberg herum manövriert werden.

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Neufundland Teil 2

Dildo verabschiedete sich mit Regen und eiskaltem Wind von uns – und die Wale waren am Morgen auch nicht mehr zu sehen. An Clarenceville vorbei steuerten wir Bonavista an – Papageientaucher oder Puffins (wie sie hier heißen) beobachten.

Zur Nacht legten wir einen Stop im Lockston Path Provincial Park ein. Abends gab es leichten Schneeregen – Ende Mai !! Am nächsten Vormittag sahen wir noch 2 schöne Plätze direkt am Wasser und entschlossen uns kurzfristig, noch eine Nacht dran zu hängen. Wir besorgten uns Feuerholz, aber es wurde zu kalt, um draußen zu sitzen – und am nächsten Morgen hatten wir noch mehr Schnee.

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Neufundland

Uns wurde mehrmals erzählt, dass wir nach Neufundland fahren sollten – es wäre eine wunderschöne Insel – es soll auch nicht kalt sein, obwohl sie nördlich von Nova Scotia läge. OK, es könne im Westen noch mal schneien, aber im Osten soll es schon warm sein. Die Entscheidung fiel sehr schnell......

Noch ein ganz kleiner Ausblick bei der Abfahrt vom Cabot Trail

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Cabot Trail

Da wir schon einmal hier waren, wollten wir zumindest auch die Nordhälfte von Nova Scotia kennen lernen (Nova Scotia ist eine der drei Seeprovinzen Kanadas. Sie liegt an der Atlantikküste und besteht zum größten Teil aus der gleichnamigen Halbinsel. Die Hauptstadt ist Halifax). Mit einem gemeinsamen Frühstück verabschiedeten wir uns von Bernhard und Brigitte. Zuerst gaben wir den Mietwagen am Flughafen ab und auf der nächsten Tankstelle füllten wir unsere Dieseltanks.

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Die ersten Tage in Kanada

Die letzten Monate in der Heimat wurden noch sehr hektisch. Über den Winter musste noch einiges am Auto repariert werden, denn es hat doch etwas gelitten auf den letzten beiden Reisen. Dazu kam, dass ich mir noch einen Bandscheibenvorfall zuzog, der unbedingt operiert werden musste, und Brigitte sich noch am Meniskus verletzte und damit auch noch unters Messer kam. Aber irgendwie haben wir dann (fast) alles noch geschafft.  Das Auto kam rechtzeitig in den Hafen und wurde verschifft, so dass wir uns um noch anstehende Arbeiten zu Hause kümmern konnten. 

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Dänemark

Die Überfahrt war trotz schlechtem Wetter relativ ruhig, in Hirtshals angekommen suchten wir eine Restauration zum Hungerstillen auf und anschliessend ging es östlich an einen Strandabschnitt, um dort die Nacht zu verbringen.

Gegen halb sechs wurden wir vom Regen geweckt, der allerdings nach kurzer Zeit auch wieder aufhörte. So konnten wir zumindest am Vormittag mit Oskar noch einen laaaaaangen Strandspaziergang machen.

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Süd-Norwegen

Unsere Hoffnungen, noch den nächsten Tag auf diesem Platz zu verbringen, wurden im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. In der Nacht zogen starke Böen auf, die uns in keinster Weise zum Bleiben animierten.

Wir hatte die Chance bekommen, noch zwei weitere Lachse und 3 Makrelen einzupacken und so machten wir uns wieder auf den Weg - mit einem mit frischem Fisch gefülltem Gefrierfach.

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Auf der Flucht...

... vor dem Regen, dem Wind, der Kälte. Ja, das sind wir. Es macht kaum noch Spaß. Seit 4 Wochen sind wir in Norwegen und haben kaum die Sonne genießen können. Nachdem wir mit der Fähre von Lödingen nach Bognes die Lofoten verließen, ging es nur noch eine kurze Strecke im Dauerregen an Fjorden entlang. Wir hielten vor einem Museum und als der Motor ausgestellt wurde, hörte wie auf Kommando überraschenderweise der Regen auf. 

Wir standen vor einem Kriegsdenkmal, aber da kaum etwas richtig zu erkennen war, schenkten wir uns auch die Fotos.

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