Dänemark

Die Überfahrt war trotz schlechtem Wetter relativ ruhig, in Hirtshals angekommen suchten wir eine Restauration zum Hungerstillen auf und anschliessend ging es östlich an einen Strandabschnitt, um dort die Nacht zu verbringen.

Gegen halb sechs wurden wir vom Regen geweckt, der allerdings nach kurzer Zeit auch wieder aufhörte. So konnten wir zumindest am Vormittag mit Oskar noch einen laaaaaangen Strandspaziergang machen.

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Süd-Norwegen

Unsere Hoffnungen, noch den nächsten Tag auf diesem Platz zu verbringen, wurden im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. In der Nacht zogen starke Böen auf, die uns in keinster Weise zum Bleiben animierten.

Wir hatte die Chance bekommen, noch zwei weitere Lachse und 3 Makrelen einzupacken und so machten wir uns wieder auf den Weg - mit einem mit frischem Fisch gefülltem Gefrierfach.

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Auf der Flucht...

... vor dem Regen, dem Wind, der Kälte. Ja, das sind wir. Es macht kaum noch Spaß. Seit 4 Wochen sind wir in Norwegen und haben kaum die Sonne genießen können. Nachdem wir mit der Fähre von Lödingen nach Bognes die Lofoten verließen, ging es nur noch eine kurze Strecke im Dauerregen an Fjorden entlang. Wir hielten vor einem Museum und als der Motor ausgestellt wurde, hörte wie auf Kommando überraschenderweise der Regen auf. 

Wir standen vor einem Kriegsdenkmal, aber da kaum etwas richtig zu erkennen war, schenkten wir uns auch die Fotos.

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Lofoten

Die Lofoten liegen etwa 100 bis 300 km nördlich des Polarkreises im Atlantik, vom Festland getrennt durch den Vestfjord. Seit circa 6000 Jahren sind die Lofoten bevölkert. Ursprünglich lebte man dort vom Fischfang und von der Jagd. Während der Wikingerzeit bildeten sich mehrere Siedlungen mit Häuptlingshöfen. Je nach der Größe des Fischfangs ging es den Einwohnern Lofotens gut oder schlecht. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es große Heringsvorkommen, die zu den heutigen Besiedlungen führten. Auch heute noch, wie in der bisherigen Geschichte der Lofoten, dreht sich alles um Fisch. Die Einwohner betrieben das ganze Jahr über Fischfang und führten üblicherweise auch noch kleine landwirtschaftliche Betriebe. 
Jedes Jahr von Januar bis April kommen große Schwärme von Kabeljau (norwegisch-arktische Dorsche) vom Norden in die Meeresregion der Lofoten zum Laichen. Der Fischfang in diesen Monaten war die mehr als ausreichende Lebensgrundlage der Menschen, die zu allen Zeiten hier lebten. Heute kommt als weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus hinzu.

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Nordkap

Das Nordkap (oder Nordkapp, wie von den Norwegern geschrieben) stand nicht unbedingt auf unserer Reiseliste ganz oben. Doch wenn man schon mal so weit in Nordnorwegen ist, dann ist es dorthin auch nicht mehr weit.

Die russische Grenzabfertigung ging relativ schnell über die Bühne, wir waren nur erstaunt, dass auch Oskar bzgl. seines Chips überprüft wurde. Bei der Einreise hatte sich niemand für ihn interessiert.

Auf der norwegischen Seite dauerte es etwas länger. Der Grund waren die Einreise- bestimmungen für Hunde. Aus der am nächsten gelegenen Stadt Kirkenes kam eine Tierärztin, die ihm eine Tablette gegen Bandwürmer verabreichte. Wir hatten verpasst, dieses von einem Tierarzt in Murmansk durchführen zu lassen. So war noch eine 24 stündige Quarantäne im Auto von Nöten.

Da wir die Grenze gemeinsam mit Dani und Rainer überschritten, durften wir ausnahmsweise die Quarantäne auch auf einem Parkplatz in Kirkenes durchziehen.

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Durch Karelien nach Murmansk

Die schönen Kirchen und Kathedralen, der Boulevard mit den tanzenden Springbrunnen, die Lage zur Wolga - die Stadt Jaroslavl gefiel uns schon vor 2 Jahren, obwohl es damals fast nur regnete.

 

Auch heute kamen beim Passieren des Ortsschildes ein paar Tropfen vom Himmel. Mag uns die Stadt etwa nicht? Aber nach den paar Tropfen war es schon vorbei mit dem Regen. Wir wollten direkt vor der Kirche wie vor 2 Jahren stehen, aber es war Sonntag und somit die Stadt voller Besucher.

 

Doch wir fanden einen besseren Platz, noch dichter am Boulevard. Also Auto abgestellt und mit Oskar raus. 

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Wir wollen zum Olympic Park

Der Grenzübergang auf der Georgischen Seite war absolut kein Problem, nach gut 20 Minuten waren wir raus aus dem Land.

Noch ein bisschen Wartezeit vor der russischen Abfertigung, Ausfüllen der ersten Formulare und die erste Vor-Kontrolle des Wagens wurde auch relativ schnell erledigt.

Danach sollten wir mit dem Wagen noch in die Röntgenanlage – auch hier keine Probleme.

 

Aber dann ging es los.  

 

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Georgien

Das Wetter war leider in Georgien auch nicht besser - windig und kühl.

Nach dem Grenzübergang fuhren wir erst einmal in die Stadt Akhalkalaki, um eine SIM-Karte zu kaufen, doch den angeblichen Beeline-Laden gab es nicht mehr. So wurde erst einmal der Dieseltank gefüllt (nur knapp 65 Eurocent der Liter) und wir verließen die Stadt wieder ganz schnell wieder. 

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Und noch mehr Highlights

Erst einmal hatten wir uns verfahren. Die Karte und das Navi stimmten nicht mit der Realität überein - oder wir haben das nicht richtig erkannt. Auf jeden Fall waren wir, dank der Hilfe eines Einheimischen, nach einer Stunde in etwa wieder dort, wo wir vorher gestartet waren. Aber dann auf dem richtigen Weg.

Zuerst passierten wir noch den Nazik-See, um nach etlichen Kilometern bei der Stadt Ahlat auf den Van-See zu stoßen. 

Ein paar Kilometer am Van-See vorbei und die Abzweigung zum Nemrut Krater war gefunden.

Mühevoll arbeitete sich der MAN die steile Anfahrt hoch. Zuerst war die Zufahrt noch geteert - mit den üblichen Löchern drin, um irgendwann in eine Piste überzugehen. 

Der Nemrut ist ein Vulkan mit ca. 7 km Durchmesser. 1881 war er das letzte Mal aktiv, damals brach auch der Gipfel ab und wurde weggeschleudert.

Im Krater gibt es einen Kratersee, einen der größten weltweit, sowie 2 Nebenseen.

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Ost-Anatolien

Wir hatten großes Pech: unsere Speicherkarte hat sich beim Auslesen der Bilder verabschiedet, so dass diese für die nächsten Tage nicht mehr greifbar sind. Es ist sehr schade, aber da kann man nichts mehr machen. Jeder Versuch, die Bilder zu retten, scheiterte.

Es ist aber nicht ganz so schlimm., denn von einigen Sachen hatte ich zum Glück auch mit dem Smartphone Bilder geschossen. Nur einen Tag kann ich nicht mehr rekonstruieren.

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