Baja California Teil 4

Endlich! Endlich ging unser größter Wunsch in Erfüllung - aber davon etwas später.

Um den Wunsch zu realisieren, mussten wir wieder gen Norden fahren. Wir nahmen die BCS165, eine Strecke, dir nur von sehr wenigen Touristen befahren wird, da dafür nicht nur ein 4x4 notwendig ist, man benötigt eine relativ geländegängiges Auto. Die Strecke führte uns von La Paz aus direkt an der Küste entlang zum Fischerdorf San Evaristo, zuerst noch geteert, dann als Waschbrett-Piste weiter.

In dieser schönen Bucht machten wir unsere Mittagspause.

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Baja California Teil 3

Am 19. Tag an diesem Strand hieß es für uns Abschied nehmen. Wir hätten es durchaus noch länger aushalten können, doch wir wollten ja noch mehr von der Baja sehen.

 

Diese Tage waren sehr anstrengend, denn wir hatten jeden Tag die Surfer zu beobachten, die Wale im Hintergrund, einmal sogar einen fliegenden Rochen und immer wieder schöne Sonnenunter- gänge. 

 

So sieht es aus, wenn die Grauwale am Springen sind, das konnten wir während unseres hiesigen Aufenthaltes sehr häufig beobachten, mit viel Glück gelang es mir, sogar 2 Wale auf einmal aufs Foto zu bekommen.

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Baja California Teil 2

Häufig hörten wir, dass es auf der Baja sehr schön sein solle, tausende Amerikaner über-wintern dort mit Ihren Wohnmobilen. Doch der nördliche Teil war ein bisschen enttäuschend. Schöner wurde es erst in der Gegend um Mulege' - und das setzte sich auch so fort. Während wir im Norden so gut wie keine Wohnmobile sahen, wurden es mittlerweile immer mehr. 

Am Neujahrstag fuhren wir die MEX1, der Hauptdurchgangsstraße auf der Baja, weiter. Die MEX1 ist relativ schmal, so gut wie keine Seitenstreifen. Mit überhöhter Geschwindigkeiten wurden wir von den großen Trucks überholt, da war schon Konzentration gefordert. 

Nach 25 km fanden wir diese Bucht, die Playa Santispac - und blieben gleich.

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Baja California / Mexiko - Teil 1

Mal wieder ein problemloser Grenzübergang, in gut 20 Minuten waren wir durch. Für Oskar interessierte sich niemand - da hatten wir zwischenzeitlich schon andere Storys gehört. Aber was soll's, es lief alles glatt.

Zuerst gab es Probleme mit der Geldversorgung, irgendwie wollten die Bankautomaten unserer Karten nicht nehmen. Also erst einmal ohne mexikanische Pesos weiter.

Wir wollten nach San Felipe, dort waren wir locker mit Andrea und Thomas verabredet. Überrascht wurden wir von einer Militärkontrolle, ich kann jetzt schon vorgreifen: durch solch eine Kontrolle mussten wir des öffteren durch.

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Arizona

Den weiteren Weg gen Süden wollten wir, soweit möglich, entlang des Colorado River fahren. Kurz vor Bullhead City fanden wir diesen Platz am Lake Mohave. Er gehört zu den schönsten Plätzen, die wir bisher gefunden hatten und so entschlossen wir uns kurzfristig, eine 2.Nacht anzuhängen. Gern wären wir noch länger geblieben, aber Thanksgiving nahte und somit mussten wir dann doch wieder los. Auf einem Platz bei Parker (mit Blick auf den Colorado River) lernten wir Andrea und Thomas aus Deutschland kennen, die mit ihrem Fiat-Wohnmobil die USA unsicher machen. Es war ein sehr netter Abend mit den Beiden und wie es aussieht, werden wir uns bestimmt noch eimal treffen

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Death Valley

Zwei Tage standen wir auf einem kleinen Campground, direkt vor dem Death Valley Nationalpark, denn es gab immer wieder Dinge, die am einfachsten auf einem Campground mit Waschmaschine gemacht werden konnten. Dann ging es endlich los. Die Farben der Berge wieder anders als zuletzt gesehen:

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Arizona

New Mexico oder Arizona – das war unsere nächste Entscheidung. New Mexico war interessant aufgrund einiger Pueblo-Dörfer, aber da wir uns schon Mesa Verde angeschaut hatten, wurde dieser Bundesstaat erst einmal verschoben. Vielleicht kommen wir nächstes Jahr, wenn wir aus Alaska zurück sind, hierhin. Somit entschieden wir uns also für Arizona.

 

Als erstes stand der Canyon de Chelly auf dem Programm, der im Gebiet der Navajo-Nation im Nordosten des US-Bundesstaates Arizona liegt. In den Canyons befinden sich zahlreiche Zeugnisse menschlicher Siedlungen, die auf eine erste Besiedlung bereits vor etwa 4500 Jahren hinweisen. Uns fiel auf, dass wir bei unserem ersten USA-Besuch schon einmal hier waren, damals hatten wir eine Jeep-Fahrt durch den Canyon mitgemacht. Dieses Mal nahmen wir nur die ausgebauten Straßen zu den einzelnen Aussichtspunkten, zwischendurch konnten wir noch das eine oder andere Pueblo sehen, allerdings nicht in solch einem guten Zustand wie in Mesa Verde.

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Utah

Wer keine Steine mehr sehen mag, dem sei zu empfehlen, diesen Blog nicht weiter zu lesen: Utah besteht fast nur aus Steinen – und außer Steinen wird fast nichts auf den Fotos gezeigt.

Als erstes zog es uns von Mesa Verde Richtung Uthas Norden, Die ersten Felsformationen, sie wirkten wie aus der Ebene gewachsen, säumten den Highway. 

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Durch Idaho und Utah nach Colorado

Idaho Falls im Bundesstaat Idaho war ein hübsches Städtchen, beidseits des Flusses Snake River war ein hübscher Boulevard gebaut, doch leider fanden wir keinen Stellplatz für die Nacht, erst ausserhalb an einem Sportcenter. Abends kamen dort einige Mädchen- mannschaften zusammen, um ein Fußballturnier auszutragen. 

Leider hatten wir weder von dem einen oder anderen Fotos gemacht. Allerdings waren wir erstaunt, auf einer Gedenktafel zu lesen, dass in dieser Stadt einige tausend deutscher Kriegs- gefangenene zu Zwangsarbeit rekrutiert waren

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Durch Montana zum Yellowstone / Wyoming

Was hatten wir nicht alles an Schauergeschichten bzgl. Grenzübertritt in die USA gehört: Offene Lebensmittel wie Kartoffeln, Apfelsinen, Tomaten etc. darf man direkt an der Grenze vernichten, die Grenzer nehmen das Auto auseinander etc. Und? Nichts von alledem. An dem kleinen Grenzübergang auf der Ostseite des Waterton-Parkes wurden wir nur gefragt, ob wir Alkohol, Drogen oder Waffen dabei hätten. Nachdem wir das wahrheitsgemäß erklärten (beim Ersteren noch ein paar Reste an Wein und Bier, die anderen Dinge nicht) war damit die Kontrolle des Autos beendet. Anschließend mussten wir unsere Fingerabdrücke abgeben, 6 $ pro Person Verwaltungsgebühren bezahlen und schon hatten wir unsere Visastempel für ein halbes Jahr in den Pässen. Das Ganze dauerte 10 Minuten, allerdings nur deshalb so lange, weil wir noch ein bisschen Smalltalk machten und die Geschichte unseres Autos erzählen mussten.

Für die interessierten Leser: immer wieder hörten wir die Geschichte, dass man die NAFTA-Staaten, also Kanada, USA und Mexiko, nach einem Jahr verlassen müsse und erst dann wieder in die USA einreisen dürfe. Dieses Geschichte scheint ein Gerücht zu sein. Auf unsere Nachfrage bei den Grenzern erklärten dieso uns, dass das nicht stimmen würde. Wir hätten ja ein Visum, dass 10 Jahre lang gültig wäre und damit wäre jederzeit eine Wiedereinreise möglich. Die gleiche Antwort hatte Theo bei seinem ersten Grenzübertritt ebenfalls erhalten. 

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