South Dakota

Gerade einmal 6 Tage waren wir in South Dakota, doch das reichte uns, um die südöstliche Ecke, und damit das für uns interessanteste Gebiet, zu bereisen - und diese Ecke hatte es in sich mit den Besuchen der Black Hills, Mount Rushmore, Custer State Park und Batlands. Allerdings meinte das Wetter es nicht immer gut mit uns, was uns nicht dazu animierte, evtl. noch länger zu bleiben. 

Die erste Nacht verbrachten wir in Spearfish, einem kleinen Städtchen nördlich und damit auch das 'Tor' zu den Black Hills. Wir gönnten uns mal wieder einen Camping Platz, gleich neben einer alten historischen Fishhatchery, einer Aufzuchtstation für Forellen.

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Montana

Nach genau einem Jahr und einem Tag überquerten wir wieder den Grenzübergang beim Waterton Park von Alberta, Kanada, nach Montana in die USA. Wie erhofft bekamen wir ohne größere Diskussionen das Permit mit einem Jahr Laufzeit statt nur 180 Tage. Somit brauchen wir uns vor unserer Heimreise im Sommer 2020 keine Gedanken mehr zu machen bzgl. einer zwischenzeitlichen Ausreise. 

Auf dem Weg zum Grenzübergang zeigten sich die Berge des Waterton Nationalparks auf der Kanadischen Seite bzw. des Galcier Nationalparks auf der USA-Seite, teilweise wolken-verhangen.

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British Columbia (BC)

Den Stewart-Cassiar Highway (Highway 37) nahmen wir auf dem Weg in den Süden unter die Räder, eine gute Alternative zum Alaska Highway zwischen Watson Lake und Prince George. Bereits auf den ersten Kilometern war zu sehen, dass es wesentlich interessanter war, diese Strecke zu fahren. Zwar auch hier viel Wald, aber durch und über Berge mit vielen Kurven machte er trotz schlechterem Straßenzustand wesentlich mehr Spaß.

Nicht lange und wir kamen durch ein Gebiet, dass vor einigen Jahren durch einen Waldbrand zustört wurde. Aber die Natur war schon wieder dabei, sich das Land zurück zu holen, neben Laubbäumen kamen auch die Nadelbäume wieder auf – auf den Bildern gut zu erkennen.

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Yukon

Der Top of the World Highway ist 127 Kilometer lang und schlängelt sich zum Großteil durch das kanadische Yukon-Territorium. Nach der Grenze zu Alaska trifft er 14 km später bei Jack Wade Junction auf den Taylor Highway. An der Grenze, die in Kanada den Namen Little Gold Creek trägt und in den Vereinigten Staaten Poker Creek, gibt es eine der wenigen von beiden Staaten gemeinsam erbauten und genutzten Grenzstationen.

Der Highway besteht mindestens seit 1955. Vor dem Bau des Klondike Highways war er die einzige Straßenverbindung nach Dawson City. Er wird im Winter geschlossen. Bei Dawson City besteht eine Fährverbindung über den Yukon River - so weit ein Auszug aus Wikipedia.

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Alaska Teil 2

Natürlich wurden wir morgens wieder einmal von Generatoren geweckt - irgendwann reichte es!!

Unser erster Weg am (Sonntag-) Vormittag führte uns ins Ferry Terminal in Whittier, um Fahrkarten für die Fähre  nach Valdez zu kaufen. Leider gab es eine Abfuhr. Unser Fehler, hätten wir doch vorher mal im Internet recherchiert. Jetzt mussten wir uns sagen lassen, dass die Fähre nur Montags, Dienstags und Donnerstags nach Valdez fährt - und für den nächsten Tag ausgebucht wäre. Wir könnten uns aber gern auf die Warteliste setzen lassen. Das kam für uns nicht in Frage. Somit blieb uns nur der Weg über die Strassen und wir verliessen Whittier wieder durch den Tunnel, der auf dem Rückweg allerdings keine Maut kostete. 

Auf der anderen Seite des Tunnels konnten wir vom Viewpoint den nahe gelegenen Portage-Gletscher besichtigen.

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Alaska Teil 1

Endlich schienen die Regentage vorbei zu sein, nur noch selten kam ein kleiner Schauer herunter und ehe wir uns versahen, waren wir am Grenzübergang. Die Fragen nach Feuerholz und verbotenen Lebensmitteln konnten wir mit: "die verloren wir schon in Skagway" beantworten.

Jedenfalls durften wir nach Alaska einreisen.

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Alaska-Highway

Der Grenzübergang auf der Kanadischen Seite ging relativ unspektakulär über die Bühne, die Frage nach Alkoholika wurde von mir wahrheitsgemäß mit ‚nur noch die Reste‘ beantwortet. Wie groß die Reste waren, fragte der Zöllner zum Glück nicht. Allerdings schien er noch nie einen europäischen Langzeit-Reisenden abgefertigt zu haben, denn irgendwie konnte er nicht verstehen, dass wir schon über ein Jahr unterwegs waren und, was noch schlimmer war, noch kein Rückflugticket vorweisen konnten. Ebenso konnte er nicht begreifen, dass man über ein Jahr in solch einem kleinen Auto wohnen könne. Aber er gab uns dann doch einen Stempel in den Pass, mit dem wir uns wieder bis zu 180 Tage in Kanada aufhalten dürfen

Der Highway führte uns über Brücken und einem schönen Blick auf die Rocky Mountains nach Vancouver.

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Oregon und Washington

Oregon - das Land der Pumas und der Schwarzbären. So wird es im Reiseführer angepriesen. Ich kann jetzt schon vorgreifen: wir sahen weder einen Puma noch einen Schwarzbären. OK; Schwarzbären hatten wir bereits einige gesehen, also kein Problem, doch einen Puma hätten wir gern vor die Linse bekommen. Schade, dass es nicht geklappt hat. Da werden wir wohl mal einen Zoo aufsuchen müssen....

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Kaliforniens Norden

Auf dem weiteren Weg gen Norden wollten wir unbedingt den Sequoia NP, den Kings-Canyon NP sowie den Yosemite-NP besuchen. Lt. Nancy sollte der HW 395 sehr schön sein, er führte östlich am Sequoia NP vorbei (etwas weiter westlich liegt das Death Valley). Dabei kamen wir am Fossil Falls vorbei, einer Lava-Area, geschaffen von Feuer und Wasser. 

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Kaliforniens Süden

Eine Einreise mit Hindernissen. So erging es uns, als wir Mexiko verlassen und wieder in die USA einreisen wollten. Unser Permit war noch bis zum nächsten Tag gültig, musste also verlängert werden. Doch die Zollbeamten an der Grenzabfertigung konnten oder wollten uns nicht helfen. Dafür verpassten sie uns lieber eine zweite intensive Kontrolle, bei der uns allerdings der Aufenthalt in der Nähe des Autos untersagt wurde. So kannten wir es bisher noch nicht, bei allen bisherigen Grenzübertritten musste einer von uns mit hinein in den Koffer. 

Ich sollte ursprünglich sogar das Fahrerhaus vorklappen, damit man in den Motorraum schauen könne (alle extra durchsuchten PKW standen auch mit offenen Türen, Heckklappe und Motorhaube auf dem Platz). Doch auf den Hinweis, dass dazu etwas mehr Aufwand aufgrund des Bullfängers nötig wäre, verzichtete der Zöllner darauf.

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