St. Petersburg 3

Die Sonne scheint - also aufstehen. Wir kommen tatsächlich mal früher aus den Betten, so dass wir um 10:00 Uhr schon wieder an der Bushaltestelle stehen. 
Vielleicht ist für euch 10:00 Uhr schon etwas spät, aber man darf nicht vergessen: Oskar fordert auch seinen Morgenspaziergang. Und während ich mal wieder für den Abwasch zuständig war (wie fast jeden Morgen), war Brigitte noch eine gute Stunde mit dem Hund unterwegs.

Also: um 10:00 Uhr zum Bus, der auch rechtzeitig kam und ab in die City. Da wir ja gestern lernten, wie man hier mit der U-Bahn fährt, sind wir noch einmal umgestiegen, um dichter an die Eremitage zu kommen - man muss seine Füße immerhin auch so weit wie möglich entlasten.

Zur Eremitage: man merkt, dass noch keine Saison ist. Es gab keine Menschenschlange, die ins Museum hinein wollte. Im Sommer (hier Juli 2006) sieht das schon ganz anders aus:

Es gibt noch viel mehr zu sehen in St. Petersburg

Der Tag war lang, die Füße qualmten und so machten wir uns wieder auf den Heimweg. Denn auch heute war Oskar nicht mit und musste statt dessen auf den Wagen aufpassen. Er hat seinen Job gut erledigt, denn das Auto war noch an seinem Standort und es wurde auch nicht eingebrochen.

Als auf auf dem Platz ankamen, waren Bernhard und Brigitte auch schon da.


Wir saßen abends noch zusammen und leerten gemeinsam eine Flasche Sekt und es war fast Mitternacht, als wie endlich ins Bett kamen.

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