Albanien, Land der Skipetaren

Der Grenzübergang bei Kakvije war nach einer knappen Viertelstunde erledigt. Abstempeln der Pässe war alles, keinerlei Kontrolle des Autos.

Erst ging es auf einer gut ausgebauten Straße durch ein Hochtal, dann bogen wir nach einigen Kilometern gen Westen ab über die Berge nach Sarande. Im Vorwege erzählte uns jemand, dass es dort an der Küste sehr schön sein soll. Die Berge gefielen uns, aber Sarande war für uns der Horror. Hochhäuser und Hotelburgen, absolut touristisch, kleine Strände, komplett überlaufen. Am liebsten wollten wir sofort wieder umdrehen, aber es war heiß und wir hatten keine Lust mehr zum Fahren.

mehr lesen 0 Kommentare

Abstecher nach Mazedonien

Am Samstag fuhren wir gemeinsam mit Max, denn wir hatten zu Anfang die gleiche Strecke vor uns. Brigitte und ich wollten nach Vithkuq, auf dem Weg dorthin gab es lt. Max einen schönen Stausee, an dem man gut stehen konnte. 

Erst einmal mussten wir unterwegs doch mal unseren Begleiter fotografieren:

mehr lesen 0 Kommentare

Viel Offroad

Von Korce aus fuhren wir zuerst noch gen Norden Richtung Pogradec, um nach einiger Zeit auf eine kleine Straße nach Gramsch abzubiegen. Zuerst bestand die Straße aus schlechtem Teer mit einigen Schlaglöchern, um danach in eine Schotterpiste zu wechseln. Diese war relativ breit und wir kamen einigermaßen voran, immer an der Schlucht des Flusses Devoll entlang.

Wir waren allerdings erstaunt, als uns auf dieser Piste ein Sattelzug entgegen kam.....

Die Bergwelt empfanden wir immer wieder als sehr schön - und das Pistenfahren machte, zumindest mir, enormen Spaß.

mehr lesen 0 Kommentare

Und noch mehr Offroad

Bei der Stadt Fierze liegt neben dem Fierze-Stausee auch der Koman-Stausse. Durch diese beiden Stauseen wird der größte Anteil des Stromes für Albanien produziert. Auf dem Koman-Stausee gibt es noch eine touristische Attraktion, die auch stark angenommen wird: eine Fährverbindung zwischen Koman und Fierze. Und das wollten wir nutzen.

Ab Fierze fährt eine Fähre um 09:00 Uhr, eine weitere um 13:00 Uhr. Kurz nach 13:00 Uhr kamen wir am Anleger an. Es standen 2 kleinere Fähren dort, die gerade in einem mittelschweren Chaos be- bwz. entladen werden sollten. Die 2 Toyos standen schon auf der Fähre, für unser Auto waren sie definitiv zu klein bzw. es war auch kein Platz mehr für uns.

So fuhren wir wieder ein paar Kilometer zurück und verbrachten den Rest des Tages am Fluss Valbona.

mehr lesen 0 Kommentare