Der lange Weg nach Kalamata

Am Samstag ging es weiter, noch kurz beim Lidl eingekauft und ab die Post, immer weiter gen Süden an der Ostküste der Insel entlang. Wieder einmal eine wunderbare Strecke. Nachmittags fanden wir den Ort Paralia Tyrou mit einem kleinen Hafen, ein idealer Stellplatz. Abends gingen wir in eine Taverne. Leider gab es keinen frischen Fisch, aber den Mix-Teller und den Wein konnten wir auch gut vertragen. Immerhin hatten wir unseren Hochzeitstag und da mussten wir einfach Essen gehen. 

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Über die Berge

Die ganzen Tage, verbracht mit viel Nichtstun, waren schön. Doch so langsam war es genug, wir wollten mal wieder etwas zu tun haben. Auch wenn das 'zu tun haben' nur aus Fahren, Schauen und Besichtigen besteht. 

Am Montag Vormittag erst einmal wieder die Vorräte auffüllen und dann über die Berge gen Norden. Ein festes Ziel hatten wir nicht, wir wollten einfach mal schauen, wohin es uns führt.

Anbei ein kleiner Überblick:

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Schluß mir der Faulenzerei

Nach einer Woche Schonung und Erholung auf dem Campingplatz machten wir uns wieder auf die Socken (bzw. Räder). Alles ein bisschen vorsichtig, denn noch durfte der Arm nicht überlastet werden. Aber es ging (musste gehen).

 

Noch wollten wir den Blick auf die Küste nutzen und so zockelten wir teilweise auf Nebenstraßen Richtung Igoumenitsa. Hier herrschte wieder viel Tourismus, so dass wir in keiner der hübschen Buchten stehen bleiben wollten.

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