Mashhad

Morgens standen wir um 09:00 Uhr vor dem ersten Grenzzaun, danach ging es 30 km weiter durch einen Nationalpark zur eigentlichen Abfertigung. Es ging alles korrekt ab bis auf die letzte Frage eines Grenzers vor dem Losfahren nach Wodka. Doch er bekam keinen von uns.

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Bandar Abbas

Auf dem Weg gen Süden (wir wollen zum Golf von Oman) passierten wir die Stadt Torbat-e Heydariyeh. Eigentlich wollte ich dort einen neuen Versuch bzgl. SIM-Karte starten. Doch es war Freitag, der muslimische 'Sonntag'. Einige Läden waren geöffnet, doch der einzige Handy-Laden leider nicht. Dafür fanden wir einen Laden, in dem ich endlich den sehnlichst gewünschten Bolzen in der richtigen Stärke und Material-Härte für unseren Stoßdämpfer fand. Auf den schlechten Straßen in Zentral-Asien hatten die anderen leider nur eine begrenzte Lebensdauer. Der Verkäufer lud uns zu sich nach Hause zum Abendessen ein, was wir aber dankend ablehnten. Es war noch zu früh für uns und wir wollten ja weiter.

Die Strecke von Mashhad führte zuerst durch ein paar Berge, dann eine Wüste bis wir irgendwann wieder durch die Berge kamen. 

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Shiraz

Die Nacht war nicht besonders, unausgeschlafen standen wir morgens auf. Es war immer noch schwül und heiß. Es fing morgens es an zu gewittern und leichter Regen fiel. Brigitte hatte schon Angst, dass unser Platz zu lehmig sei und wir evtl. festhängen könnten.

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Yazd

Die Stadt Yazd war das nächste Ziel. An der Ausfallstraße von Shiraz entdeckten wir noch einen der Gärten von Shiraz. 

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Isfahan

Am Abend stellten wir den Wagen noch ein paar Meter weiter, weil es uns der vorherige Platz doch zu laut war. Am Morgen sahen wir dann, dass wir neben diesem Holzgestell standen. Es ist ein Naql und wird bei Prozessionen geschmückt und von vielen Männern abwechselnd getragen. 

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Kashan

Gern wären wir noch einen Tag länger geblieben, doch der Parkplatz war uns einfach zu laut. Und einen ruhigeren Stellplatz hatten wir trotz weiterer Suche nicht finden können.

Wir wollten Kashan ansteuern, auf dem Weg dorthin fanden wir noch eine Karawanserei. Ob sie nur restauriert war oder ganz neu aufgebaut, konnten wir nicht feststellen, wir tippten auf einen Neubau.

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Korram Abad

Am Mittwoch ging es erst einmal nach Nushabad, etwa 8 km ausserhalb von Kashan. Attraktion dieser Stadt ist ein weit verzweigtes unterirdisches Labyrinth, in das sich die Einwohner in früheren Zeiten bei feindlichen Angriffen zurückziehen konnten. Auf dem Weg zum Eingang kamen wir an einer Mädchenschule vorbei – ein Geschnatter, viele Mädchen begrüßten uns übermütig, aber trauen tat sich keine.....

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Ali Sadre Cave + Kataleh Kore Cave

Am Samstag ging es nach einer sehr ruhigen Nacht weiter gen Nordwesten, weiterhin überwiegend auf Nebenstraßen mit Aussichten auf Berge und Landwirtschaft.

Kurz hinter der Stadt Nahavand fanden wir auf einem Hügel mit Sicht auf ein Dorf einen Platz. Kurz nach Ankunft kam ein junger Bauer auf seinem Traktor und lud uns gleich zum Essen ein, was wir allerdings aus den bekannten Gründen (keine Konversation aufgrund der nicht vorhandenen Englischkenntnisse unserer Gesprächspartner) wieder einmal ablehnten.

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Wintereinbruch

Nach der Besichtigung der Höhle fassten wir noch einmal Wasser und dann ging es weiter durch das Iranische Hochland.

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Tabriz

Auf dem Weg von Orumiyeh nach Tabriz, unserem nächsten Ziel, überquerten wir den gleichnamigen Orumiyeh-See. Dies ist lt. Reiseführer der größte der für Iran typischen abflusslosen Seen, sein Salzgehalt beträgt bis zu 30 %. Am Ostufer wird an einigen Stelle Salz gewonnen.

Der See ist ca. 10 mal so groß wie der Bodensee. Durch verstärkte Wasserentnahmen in den letzten Jahren ist der Zufluss zum See beständig zurückgegangen und der Wasserstand dramatisch gesunken. Dieser Effekt wurde noch verstärkt durch die faktische Teilung des Sees durch die neue Brücke zwischen dem West- und dem Ostufer.

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