Russisches Altai-Gebirge

Mit gaaaaaaanz viel Wehmut verliessen wir am Samstag, den 18.07., nach 40 Tagen die Mongolei. Es war schon ein komisches Gefühl, war dieses Land doch das Hauptziel unserer Reise. Ein kleines Resümee: es war (und ist) ein fantastisches Land und hat uns unheimlich viel Spaß gemacht. Diese Stimmung, diese Eindrücke, die Menschen, die Landschaft: Man kann es kaum beschreiben, man muss es selber erlebt haben. Und zum Glück sind wir von den befürchteten Pannen wie Plattfuß oder Federbrüchen verschont geblieben.  Wir hatten fast 5000 km geschafft, also unheimlich viel gesehen, obwohl wir nur einen kleinen Teil des Landes bereisen konnten. Und von diesen Kilometern gingen fast 3500 km über Pisten, gute, schlechte, ganz schlechte und noch schlechtere. Und keine Panne. Das Auto hat hervorragend durchgehalten (und hoffentlich bleibt es so).

Doch das Abenteuer ruft, die restliche Welt wartet und will auch bereist werden.

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Weiter Richtung Kasachstan

Nach 137 km fanden wir einen Platz, irgendwo zwischen den Städten Majma und Bijsk. Es war wieder einer der Tage, die sich im Auto gut aushalten liessen, da durch die offenen Fenster wenigstens frischer Wind herein kam. Doch wir hatten dann keine Lust mehr zu fahren und stellten das Auto am Fluß Katun ab. Abends kam noch ein kurzes Gewitter herunter mit einem starken Regenschauer, doch nach gut 5 Minuten war alles vorbei, so dass wir den Rest des Abends noch beim Lagerfeuer draussen sitzen konnten. Seitdem wir wieder in Russland sind, haben wir bis auf eine Ausnahme jeden Abend ein Lagerfeuer geniessen können. Wenn das so weitergeht, werden wir wohl noch zu echten Russen mutieren.

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