Entlang der afghanischen Grenze

Die Nacht war ruhig – wer soll hier schon in der Nacht auf der Piste vorbeikommen?

An Höhe verlieren – das war das Einzige, was uns primär interessierte. Die Landschaft wurde wieder interessanter, nicht mehr die in den letzten Tagen erlebte Hochgebirgswüste. Auf allen Bilder, auf denen ihr in den folgenden Berichten den Fluss Pamir sehen könnt, ist auf der linken Seite immer Afghanistan – diese Grenze begleitete uns, gemeinsam mit dem Pamir, auch in den nächsten Tagen noch.

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Dushanbe

Nach wenigen Kilometern erreichten wir (nach einer weiteren der vielen normalen Kontrollen) die Stadt Kalaikhum. Wir hatten die Möglichkeit (lt. Karte), weiter auf einer Nebenstrecke an der afghanischen Grenze entlang die Hauptstadt anzufahren oder aber über einen Pass auf der Hauptstrecke zu bleiben.

In Kalaikhum suchten wir noch einen Supermarkt, wir brauchten Brot. Es war zwar Sonntag, aber die meisten Läden haben trotzdem geöffnet. Doch es war kein Brot zu bekommen. Mit Hilfe über mehrere Ecken konnte Brigitte dann doch zwei riesige Fladenbrote von Privat erwerben – die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Tadschiken ist einfach enorm. 

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