Der Pamir-Highway ruft

Ein kleiner Auszug aus Wikipedia:

Der Pamir Highway verbindet die kirgisische Stadt Osch mit dem in der tadschikischen Region Berg-Badachschan gelegenen Chorugh bzw. der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe.

Der Pamir Highway selbst ist fast durchgehend asphaltiert, wenn auch in schlechtem Zustand. Ganze Straßenabschnitte wurden durch Hochwässer weggewaschen; eine Reparatur erfolgte wenn überhaupt nur provisorisch, häufig ist eine Durchquerung des Flusses erforderlich. Steinschläge und Felsstürze die Teile der Straße blockieren, kommen häufig vor. Mancherorts ist der Asphaltbelag der Straße so ramponiert, dass diese Abschnitte zugunsten von leichter befahrbaren, unbefestigten Wegen unmittelbar neben dem Pamir Highway aufgegeben werden. 

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Entlang der afghanischen Grenze

Die Nacht war ruhig – wer soll hier schon in der Nacht auf der Piste vorbeikommen?

An Höhe verlieren – das war das Einzige, was uns primär interessierte. Die Landschaft wurde wieder interessanter, nicht mehr die in den letzten Tagen erlebte Hochgebirgswüste. Auf allen Bilder, auf denen ihr in den folgenden Berichten den Fluß Pamir sehen könnt, ist auf der linken Seite immer Afghanistan – diese Grenze begleitete uns, gemeinsam mit dem Pamirfluß, auch in den nächsten Tagen noch.

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Dushanbe

Nach wenigen Kilometern erreichten wir (nach einer weiteren der vielen normalen Kontrollen) die Stadt Kalaikhum. Wir hatten die Möglichkeit (lt. Karte), weiter auf einer Nebenstrecke an der afghanischen Grenze entlang die Hauptstadt anzufahren oder aber über einen Paß auf der Hauptstrecke zu bleiben.

In Kalaikhum suchten wir noch einen Supermarkt, wir brauchten Brot. Es war zwar Sonntag, aber die Läden haben hier vielfach trotzdem geöffnet. Doch es war kein Brot zu bekommen. Mit Hilfe über mehrere Ecken konnte Brigitte dann doch 2 riesige Fladenbrote von Privat erwerben – die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Tadschiken ist einfach enorm. 

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Die letzten Tage in Tadschikistan

Wir hatten noch einen 2. Tag an diesem Stellplatz verbracht. Das Wasser im Fluß war klar und sauber und da die Leine am ersten Tag nicht die ganze Wäsche aufnehmen konnte, legten wir noch einen 2. Waschtag ein – am Abend war dann keine schmutzige Wäsche mehr zu finden.

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